Datenkonvertierung in das GeoJSON-Format

Sie müssen Ihre Planungsdaten für den Förderantrag in das GeoJSON-Format umwandeln, aber wissen nicht wie?

Gern konvertieren wir Ihre Planungsdaten für Sie konform zu den GIS-Nebenbestimmungen in das benötigte GeoJSON-Format. Sprechen Sie uns gerne an für Ihr persönliches Angebot. Um einen Ausbauantrag im Breitband-Portal einreichen zu können, ist es notwendig, die Daten des Netzplans im GeoJSON-Format gem. den GIS-Nebenbestimmungen der Förderrichtlinie hoch zu laden. Oft liegen die Planungsdaten jedoch im Format DWG, DXF, QGS, KMZ, KML, SHP oder anderen gängigen GIS-Datenformaten vor.

Wissen Sie nicht, welches Koordinatensystem Sie für die Planung verwendet haben?
Oder können Sie das Koordinatensystem nicht in das geforderte WGS84 umwandeln?

Kein Problem, wir können sowohl das verwendete Koordinatensystem bestimmen als auch in das in der Förderrichtlinie geforderte Koordinatensystem umwandeln.[1] Die Transformation des Koordinatensystems in das richtlinienkonforme WGS84-System ist im Pauschalpreis bereits inklusive.

Fehlt Ihnen die Abgrenzung des Ausbaugebiets oder der Gewerbegebiete?

Wir besorgen oder erstellen die für den Förderantrag notwendigen Gebietsabgrenzungen und konvertieren sie gleich mit in das GeoJSON-Format.[1]

Fußnoten:

[1] In unseren Leistungen ist die Konvertierung gem. GIS-Nebenbestimmungen geforderten Planungsdaten (Ausbaugebiet, Gewerbegebiete, Verteiler, Leerrohre) aus den Eingangsformaten DWG, DXF, QGS, KMZ, KML oder SHP in das Zielformat GeoJSON enthalten. Voraussetzung ist, dass alle notwendigen Objektklassen/Layer, Elemente und Pflichtattribute vorhanden sowie eindeutig gem. GIS-Nebenbestimmungen benannt sind. Eine Transformation des verwendeten Koordinatensystems in das geforderte Koordinatensystem ist ebenfalls inklusive, sofern das verwendete Koordinatensystem bekannt und benannt ist. Alle anderen Leistungen oder zusätzlichen Leistungen, die durch das Nichterfüllen einer dieser Voraussetzungen entstehen, werden gesondert berechnet.